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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2020
  • 2017
  • 2016
  • 2015
  • Zum Elternwerden

    Quelle: Auto Straßenverkehr, Ausgabe 04/2016 vom 27.01.2016
    27.01.2016
    Presse

    Zum Elternwerden

    Quelle: Auto Straßenverkehr, Ausgabe 04/2016 vom 27.01.2016
  • Der Raumbegleiter

    Quelle: Auto Straßenverkehr, Ausgabe 26/2015 vom 02.12.2015
    02.12.2015
    Presse

    Der Raumbegleiter

    Quelle: Auto Straßenverkehr, Ausgabe 26/2015 vom 02.12.2015
  • Ford gemeinnützig aktiv

    Ford auch während der Coronakrise gemeinnützig aktiv

     
    • Das Ford Volunteer Corps schafft neue Möglichkeiten für Ford Beschäftigte, im Rahmen des jährlichen „Global Caring Month“ gemeinnützig tätig zu werden
    • Ford hat zwei neue Initiativen ins Leben gerufen, so dass Beschäftigte sich trotz der strengen Hygiene- und Sicherheits-Maßnahmen sozial engagieren können
    • Der „Global Caring Month“ hat eine Botschafter-Funktion für das Ford Volunteer Corps, das ganzjährig rund um den Globus im Einsatz ist, und 2020 sein 15-jähriges Jubiläum feiert

    KÖLN, 7. September 2020 – Seit nunmehr 15 Jahren ruft das Ford Volunteer Corps im Monat September den so genannten „Global Caring Month“ aus. Allerdings sind die Bedingungen für eine freiwillige Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit weltweit erschwert. Zwei neue Initiativen – „Acts of Kindness“ und „Gratitude Grants“ – sollen die Belegschaft darin bestärken, dennoch aktiv zu werden, beispielsweise durch die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen.

    „In diesem Jahr hat unser weltweiter Aktions-Monat eine ganz besondere Relevanz“, betont Todd Nissen, Director, Ford Volunteer Corps. „Überall auf der Welt leiden Menschen unter der Pandemie. Unsere zwei neuen Initiativen sollen den Beschäftigten sinnvolle Möglichkeiten eröffnen, das Leben der Menschen zu verbessern und Bedürftige in diesen beispiellosen Zeiten zu unterstützen“.

    In einem normalen Jahr schließen sich Tausende von Ford-Freiwilligen auf allen Kontinenten in unterschiedlichsten Projekt-Gruppen zusammen, um am Global Caring Month teilzunehmen. Um die weltweit gültigen, strengen Ford Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, sind die Beschäftigten in diesem Jahr aufgerufen, sich vor allem auf die folgenden zwei Aktivitäten zu konzentrieren:

    • „Gratitude Grants“: Beschäftigte können in Anerkennung der Arbeit während der Coronakrise eine gemeinnützige oder nichtstaatliche Organisation für einen Dankeszuschuss benennen. Das Ford Volunteer Corps vergibt Zuschüsse in Höhe von bis zu 5.000 US-Dollar an die nominierte Organisation, um deren Bemühungen zu wertschätzen und zu unterstützen.
    • „Acts of Kindness“: Das Ford Volunteer Corps ermutigt Beschäftigte, Freunden, Nachbarn oder Familien in Not zu helfen, indem sie einen „Akt der Freundlichkeit“ durchführen. Ob sie Alleinlebenden Gesellschaft leisten, Blut spenden oder sich virtuell ehrenamtlich engagieren, die Beschäftigten werden gebeten, ein Foto von sich bei dem „Act of Kindness“ einzureichen. Dafür gibt es einen Zuschuss von 15 US-Dollar vom Ford Volunteer Corps, mit dem eines von Tausenden geprüfter, gemeinnütziger Projekte in mehr als 160 Ländern unterstützt wird.

    „Eine große Zahl Ford-Beschäftigter möchte die Arbeit von Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt durch persönliches Engagement unterstützen. Wegen der Pandemie müssen hierbei jedoch neue Wege beschritten werden”, fügt Nissen hinzu. „Mit unseren Zuschuss-Angeboten können Beschäftigte gemeinnützig tätig werden, ohne sich selbst oder andere der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen“.

    Während vielerorts Corona-Maßnahmen das ehrenamtliche Arbeiten erschweren, wurden unterdessen kreative neue Hilfsansätze entwickelt – nicht nur während des „Global Caring Month“, sondern in den gesamten letzten sechs Monaten seit Beginn der Pandemie. So wurde bereits im April das „COVID-19 Donation Match Program“ ins Leben gerufen. Die dadurch eingesammelten Gelder in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar gingen an gemeinnützige Organisationen und Communities in der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Spenden aus der Ford-Belegschaft kamen 500.000 US-Dollar aus dem Ford Fund sowie einer privaten Spende von Bill Ford. Fast ein Drittel der Mittel floss in die Hungerhilfe. Ein weiterer Teil ging an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Finanziell unterstützt wurde auch der Bildungsbereich sowie die Förderung von Gesundheit, Kunst und Kultur.

    Das Ford Volunteer Corps wurde von Bill Ford als Reaktion auf drei Naturkatastrophen im Jahre 2005 gegründet: den Tsunami in Südostasien sowie zwei Wirbelstürme, die auf die US-Golfküste trafen. Seitdem hat das Ford Volunteer Corps Fords sein umfangreiches globales Netzwerk von Freiwilligen- und Community-Service-Aktivitäten stetig erweitert. Jedes Jahr engagieren sich Zehntausende Beschäftigte ehrenamtlich in mehr als 1.500 gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt. Ford-Freiwillige bringen Fähigkeiten, Enthusiasmus und Teamwork in sinnvolle Projekte ein und helfen dabei, wichtige Aufgaben von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Bislang wurden von Ford-Freiwilligen seit der Gründung des Ford Volunteer Corps weltweit 1,4 Millionen an ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet.

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    07.09.2020
    Presse

    Ford gemeinnützig aktiv

    Ford auch während der Coronakrise gemeinnützig aktiv

     
    • Das Ford Volunteer Corps schafft neue Möglichkeiten für Ford Beschäftigte, im Rahmen des jährlichen „Global Caring Month“ gemeinnützig tätig zu werden
    • Ford hat zwei neue Initiativen ins Leben gerufen, so dass Beschäftigte sich trotz der strengen Hygiene- und Sicherheits-Maßnahmen sozial engagieren können
    • Der „Global Caring Month“ hat eine Botschafter-Funktion für das Ford Volunteer Corps, das ganzjährig rund um den Globus im Einsatz ist, und 2020 sein 15-jähriges Jubiläum feiert

    KÖLN, 7. September 2020 – Seit nunmehr 15 Jahren ruft das Ford Volunteer Corps im Monat September den so genannten „Global Caring Month“ aus. Allerdings sind die Bedingungen für eine freiwillige Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit weltweit erschwert. Zwei neue Initiativen – „Acts of Kindness“ und „Gratitude Grants“ – sollen die Belegschaft darin bestärken, dennoch aktiv zu werden, beispielsweise durch die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen.

    „In diesem Jahr hat unser weltweiter Aktions-Monat eine ganz besondere Relevanz“, betont Todd Nissen, Director, Ford Volunteer Corps. „Überall auf der Welt leiden Menschen unter der Pandemie. Unsere zwei neuen Initiativen sollen den Beschäftigten sinnvolle Möglichkeiten eröffnen, das Leben der Menschen zu verbessern und Bedürftige in diesen beispiellosen Zeiten zu unterstützen“.

    In einem normalen Jahr schließen sich Tausende von Ford-Freiwilligen auf allen Kontinenten in unterschiedlichsten Projekt-Gruppen zusammen, um am Global Caring Month teilzunehmen. Um die weltweit gültigen, strengen Ford Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, sind die Beschäftigten in diesem Jahr aufgerufen, sich vor allem auf die folgenden zwei Aktivitäten zu konzentrieren:

    • „Gratitude Grants“: Beschäftigte können in Anerkennung der Arbeit während der Coronakrise eine gemeinnützige oder nichtstaatliche Organisation für einen Dankeszuschuss benennen. Das Ford Volunteer Corps vergibt Zuschüsse in Höhe von bis zu 5.000 US-Dollar an die nominierte Organisation, um deren Bemühungen zu wertschätzen und zu unterstützen.
    • „Acts of Kindness“: Das Ford Volunteer Corps ermutigt Beschäftigte, Freunden, Nachbarn oder Familien in Not zu helfen, indem sie einen „Akt der Freundlichkeit“ durchführen. Ob sie Alleinlebenden Gesellschaft leisten, Blut spenden oder sich virtuell ehrenamtlich engagieren, die Beschäftigten werden gebeten, ein Foto von sich bei dem „Act of Kindness“ einzureichen. Dafür gibt es einen Zuschuss von 15 US-Dollar vom Ford Volunteer Corps, mit dem eines von Tausenden geprüfter, gemeinnütziger Projekte in mehr als 160 Ländern unterstützt wird.

    „Eine große Zahl Ford-Beschäftigter möchte die Arbeit von Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt durch persönliches Engagement unterstützen. Wegen der Pandemie müssen hierbei jedoch neue Wege beschritten werden”, fügt Nissen hinzu. „Mit unseren Zuschuss-Angeboten können Beschäftigte gemeinnützig tätig werden, ohne sich selbst oder andere der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen“.

    Während vielerorts Corona-Maßnahmen das ehrenamtliche Arbeiten erschweren, wurden unterdessen kreative neue Hilfsansätze entwickelt – nicht nur während des „Global Caring Month“, sondern in den gesamten letzten sechs Monaten seit Beginn der Pandemie. So wurde bereits im April das „COVID-19 Donation Match Program“ ins Leben gerufen. Die dadurch eingesammelten Gelder in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar gingen an gemeinnützige Organisationen und Communities in der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Spenden aus der Ford-Belegschaft kamen 500.000 US-Dollar aus dem Ford Fund sowie einer privaten Spende von Bill Ford. Fast ein Drittel der Mittel floss in die Hungerhilfe. Ein weiterer Teil ging an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Finanziell unterstützt wurde auch der Bildungsbereich sowie die Förderung von Gesundheit, Kunst und Kultur.

    Das Ford Volunteer Corps wurde von Bill Ford als Reaktion auf drei Naturkatastrophen im Jahre 2005 gegründet: den Tsunami in Südostasien sowie zwei Wirbelstürme, die auf die US-Golfküste trafen. Seitdem hat das Ford Volunteer Corps Fords sein umfangreiches globales Netzwerk von Freiwilligen- und Community-Service-Aktivitäten stetig erweitert. Jedes Jahr engagieren sich Zehntausende Beschäftigte ehrenamtlich in mehr als 1.500 gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt. Ford-Freiwillige bringen Fähigkeiten, Enthusiasmus und Teamwork in sinnvolle Projekte ein und helfen dabei, wichtige Aufgaben von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Bislang wurden von Ford-Freiwilligen seit der Gründung des Ford Volunteer Corps weltweit 1,4 Millionen an ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Neue Generation von Ford SYNC

    Neue Generation von Ford SYNC – Anfang 2021 erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E erhältlich

    • Die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainment-Systems Ford SYNC ist lernfähig und überzeugt mit fortschrittlicher Konnektivität und Personalisierungs-Optionen
    • Das System bietet einen neuen 15,5-Zoll-HD-Touchscreen sowie ein neues und noch einfacheres Bedienkonzept und versteht dank cloudbasierter Spracherkennung auch natürliche Sprache
    • Kunden können ihr Fahrzeug vor der Abholung beim Händler personalisieren. Das individuelle Profil kann bequem von zuhause auf dem Smartphone oder im Internet erstellt werden. Voreinstellungen können unter anderem in den Bereichen Fahrmodi, Unterhaltung oder Beleuchtung getätigt werden

    KÖLN, 4. September 2020 – Ford hat diese Woche bei einer virtuellen Präsentation erstmals in Europa die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC vorgestellt. Sein Funktionsumfang wird Fahrern helfen, unterwegs optimal angebunden zu bleiben. Die nächste Generation SYNC wird zunächst für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein, der Anfang 2021 auf den Markt kommt. Auf der Veranstaltung wurde auch eine neue, per Smartphone bedienbare Funktion vorgestellt, die es den Eigentümern eines Ford Mustang Mach-E ermöglicht, verschiedene Einstellungen, beispielsweise der Klimaanlage, des Unterhaltungssystems oder bevorzugte Fahrmodi aus der Ferne zu personalisieren und voreinzustellen. Das neue Ford SYNC-System verbindet die Nutzer mit der Welt um sie herum und minimiert gleichzeitig die Ablenkung während der Fahrt. Hierfür sorgen beispielsweise die weiterentwickelte Spracherkennung, die stets zur Verfügung stehende Internetverbindung und die Lernfähigkeit des Systems, das sogar Vorschläge basierend auf früheren Fahrten machen kann.  

    „Wir haben mit besonderem Fokus daran gearbeitet, das Fahrerlebnis im neuen Mustang Mach-E so individuell wir nur möglich zu gestalten“, sagt Jan Schroll, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen, sodass sie entspannt die Fahrt genießen können.“

    Individuelle Einstellungen für die persönliche Note

    Die Software für die nächste Generation von Ford SYNC wurde von Grund auf neu geschrieben, um die Design-Philosophie des Unternehmens, den Kunden in das Zentrum der Entwicklung zu stellen, auch für das Kommunikations- und Entertainmentsystem bestmöglich umzusetzen. Im vollelektrischen Ford Mustang Mach-E ermöglicht die neue Version die Anpassung von mehr als 80 Fahrzeug-Einstellungen – angefangen bei der Innenraum-Temperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung. Das Resultat ist ein hochgradig individuelles Fahrerlebnis. Das System kann sogar einzelne Fahrer anhand ihres Smartphones oder des Schlüssels identifizieren und ihre jeweils persönlichen Einstellungen übernehmen, sobald sie sich dem Fahrzeug nähern – bevor sie einsteigen. So kann beispielsweise jedes Familienmitglied sofort den gewohnten Komfort genießen. Das neue Ford SYNC-System verwendet einen Algorithmus für maschinelles Lernen, um die Gewohnheiten der Fahrer im Laufe der Zeit immer besser zu verstehen. Das intelligente SYNC-System erlernt die Routinen jedes Fahrers und schlägt die richtigen Navigations- und Kommunikationsvorschläge zur richtigen Zeit vor. Das Auto versteht zunehmend, was den Besitzern gefällt, darauf basierend kann es etwa vorschlagen, wann es Zeit ist, zum Beispiel die Mutter anzurufen oder zum Fitness-Studio zu navigieren.

    Im neuen Ford Mustang Mach-E ist das SYNC-System an ein 15,5-Zoll-Full-HD-Display mit Touchscreen-Funktion gekoppelt. Die Inhalte auf dem großen, benutzerfreundlichen Bildschirm sind übersichtlich dargestellt und auf einen Blick abzulesen. Relevante Informationen sind leicht erreichbar, sodass der Fahrer höchstens eine Berührung oder zwei von seiner nächsten Anwendung oder Information entfernt ist. Der große Bildschirm und das innovative Layout ermöglichen die gleichzeitige Anzeige verschiedener Anwendungen, sodass zum Beispiel das Annehmen eines Anrufs während der Navigation an einer Kreuzung nicht mehr zu verpassten Abbiegehinweisen auf dem Bildschirm führt.

    Konfigurieren per App und Cloud

    Beim Ford Mustang Mach-E können Kunden zahlreiche Funktionen ihres neuen Fahrzeugs per App vorkonfigurieren, noch bevor das Fahrzeug ausgeliefert wird. Es lässt sich unter anderem ein personalisiertes Profil mit Foto oder Avatar erstellen, darüber hinaus können Lieblingsorte wie der Supermarkt, bestimmte Ladestationen oder auch der Heimat- und Arbeitsort abgespeichert werden. Mögliche Einstellungen umfassen überdies bevorzugte Komfort-Programmierungen im Fahrzeug-Innenraum sowie gewünschte Ladezeitpläne für die elektrische Batterie des Fahrzeugs. Die Konfiguration ist wahlweise online oder mittels FordPass* möglich. Das Personalisierungsprofil wird in der Cloud gespeichert, sodass die Einstellungen auf das Fahrzeug übertragen werden, wenn der Besitzer sein Smartphone mit seinem Ford Mustang Mach-E koppelt – das spart Zeit und die Fahrt kann sofort beginnen.

    Das Fahrzeug lässt sich auf Wunsch auch der jeweiligen Stimmung anpassen. Der neue Ford Mustang Mach-E bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

    „Verbraucher wünschen heutzutage Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind“, sagt Sheryl Connelly, Ford Global Consumer Trends and Futuring Manager. „Deshalb ermöglicht Ford eine Individualisierung bereits vor der eigentlichen Übergabe des Ford Mustang Mach-E an den Kunden. Für diejenigen, die diese Option nutzen, werden keine zwei Exemplare des Ford Mustang Mach-E jemals genau gleich sein.“

    Digitaler Assistent – Erkennung von natürlicher Sprache

    Die nächste Generation von Ford SYNC bietet eine cloudbasierte Erkennung von natürlicher Sprache, die es der Person am Steuer ermöglicht, sich voll auf das Fahren zu konzentrieren, anstatt sich nebenbei auch noch an festgelegte Befehle erinnern zu müssen. Das System versteht alltägliche Befehle in 15 europäischen Sprachen. Auf diese Weise lassen sich Unterhaltungs- und Navigationsfunktionen bis hin zu Telefonanrufen und Fahrzeugeinstellungen sicher kontrollieren, ohne dass die Hände vom Lenkrad genommen werden müssen.

    Um die besten Antworten auf Befehle und Fragen zu geben, ergänzt die neue Ford SYNC-Generation die On-Board-Intelligenz mit Ergebnissen aus der Cloud. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eine Frage wie „wo ist das nächste italienische Restaurant?“ oder „wo ist die nächste Apotheke?“ so exakt und aktuell wie möglich beantwortet werden kann.

    Apple CarPlay und Android Auto werden kabellos unterstützt und stehen ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Dies erlaubt einen sicheren und mühelosen Zugriff auf Smartphone-Apps, ganz einfach per Sprachbefehl oder über das Touchscreen-Display. Die Smartphone-Konnektivität wird durch Ford SYNC-AppLink zusätzlich verbessert, mit unterstützten Apps wie What3words, Waze und Webex, die allesamt die persönlichen Smartphone-Inhalte noch besser in das Fahrzeug integrieren. Auch das funktioniert kabellos.

    Förderung von Vertrauen in batterie-elektrische Fahrzeuge

    Die nächste Generation von Ford SYNC fördert das Vertrauen der Nutzer in das noch relativ neue Segment der vollelektrisch angetriebenen Fahrzeuge, indem das System relevante Informationen liefert, wo und wann der Mustang Mach-E unterwegs aufgeladen werden kann oder muss. Angezeigt wird die Verfügbarkeit von öffentlichen Ladesäulen inklusive der entsprechenden Strompreise – und das alles in Echtzeit. Als erstes Ford-Modell überhaupt verbessert der vollelektrische Ford Mustang Mach-E die Genauigkeit von Reichweiten-Angaben mittels Cloud-Konnektivität. Die „Intelligent Range“-Technologie hilft bei der Vermeidung ungeplanter Ladestopps. Zur genaueren Angabe der verbleibenden Reichweite werden auch das vorausgegangene Fahrverhalten, Wetterprognosen sowie Daten von anderen Ford Elektrofahrzeugen in die Berechnungen mit einbezogen.

    Die Mustang Mach-E-Fahrer haben Zugang zum größten öffentlichen Ladenetz in Europa (NewMotion und IONITY), inklusive der Möglichkeit, mit der FordPass-App zu bezahlen. Aktuelle, von Ford durchgeführte Tests** zeigen, dass der neue Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt. Die Fahrzeug-Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb). Die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils weniger als 40 Minuten. Über die FordPass-App stehen Informationen zu Ladestatus und Reichweite jederzeit zur Verfügung: Damit stets sichergestellt werden kann, dass genügend Reichweite vorhanden ist, um bevorstehende Fahrten abzuschließen.

    Vernetzte Navigation

    Um eine bestmögliche Navigation zu bieten, hat Ford das niederländische Unternehmen TomTom als Zulieferer für Echtzeit Verkehrsinformationen für die nächste SYNC-Generation ausgewählt. Die Verkehrsdaten werden alle 30 Sekunden aktualisiert. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der moderne Service kann sogar Staus voraussagen, bevor sie überhaupt entstehen, indem Millionen Datensätze aus miteinander vernetzten Navigationsgeräten ausgewertet werden.

    Die neuesten Kartenversionen werden stets im Fahrzeug gespeichert, sodass die Navigation auch an Orten ohne Netzwerkverbindung effizient bleibt. Überdies kann die FordPass App den Fahrern helfen, schnell und genau zu lokalisieren, wo sie ihr Auto in unbekannten Städten oder großen Parkplätzen abstellen können. Weiterhin lässt sich die FordPass-App in das neue Ford SYNC Navigationssystem integrieren, um die Planung von Fahrten zu erleichtern – mit Funktionen, die speziell für die Nutzer von Elektrofahrzeugen entwickelt wurden. Fahrten können vorgeplant werden, um Ladestationen sowie nahe gelegene Unterhaltungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten zu berücksichtigen. Vor dem Losfahren muss einfach nur die gewünschte Route von FordPass auf das Auto übertragen werden.

    Kontinuierliche Aktualisierung dank „Over-the-Air-Updates“

    Ähnlich wie Smartphone-Apps regelmäßig aktualisiert werden, um Verbesserungen und neue Funktionen zu installieren, stellen sogenannte Over-the-Air-Updates (kurz: OTA-Updates) sicher, dass auch Ford-Fahrzeuge immer auf dem neuesten Stand sind. Drahtlos liefern die OTA-Updates im Hintergrund neue Funktionen sowie Qualitäts- und Leistungsverbesserungen für das Ford SYNC-System und die Steuergeräte im gesamten Fahrzeug, wodurch insgesamt auch der Service-Aufwand reduziert werden kann. Die überwiegende Anzahl der OTA-Updates wird in weniger als zwei Minuten aktiviert. Die Besitzer behalten hierbei die volle Kontrolle, mit der Möglichkeit zu wählen, zu welchem Zeitpunkt diese aktiviert werden sollen, etwa über Nacht oder wenn das Auto nicht in Gebrauch ist.

    Das neue Ford SYNC-System der nächsten Generation wird in Europa erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein. Der Mach-E steht an der Spitze einer rasch wachsenden Palette elektrifizierter Fahrzeuge von Ford und ist eines von 17 neuen elektrifizierten Fahrzeugen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa vorstellt.

    * FordPass App ist kompatibel mit Apple- und Android-Smartphones und ist im Apple App Store sowie im Google Play Store in 40 europäischen Märkten erhältlich.

    ** Gezielte Reichweite und Ladezeit basierend auf vom Hersteller getesteten Werten und Berechnung nach dem WLTP-Antriebszyklus. Die Laderate sinkt, wenn die Batterie die volle Kapazität erreicht. Ihre Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren. Die tatsächliche Reichweite variiert je nach Bedingungen wie Fahrverhalten, Fahrzeugwartung und Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    Stromverbrauch und CO2 Emissionen des neuen Ford Mustang Mach-E: Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 - 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert).

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden - je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    04.09.2020
    Presse

    Neue Generation von Ford SYNC

    Neue Generation von Ford SYNC – Anfang 2021 erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E erhältlich

    • Die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainment-Systems Ford SYNC ist lernfähig und überzeugt mit fortschrittlicher Konnektivität und Personalisierungs-Optionen
    • Das System bietet einen neuen 15,5-Zoll-HD-Touchscreen sowie ein neues und noch einfacheres Bedienkonzept und versteht dank cloudbasierter Spracherkennung auch natürliche Sprache
    • Kunden können ihr Fahrzeug vor der Abholung beim Händler personalisieren. Das individuelle Profil kann bequem von zuhause auf dem Smartphone oder im Internet erstellt werden. Voreinstellungen können unter anderem in den Bereichen Fahrmodi, Unterhaltung oder Beleuchtung getätigt werden

    KÖLN, 4. September 2020 – Ford hat diese Woche bei einer virtuellen Präsentation erstmals in Europa die nächste Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC vorgestellt. Sein Funktionsumfang wird Fahrern helfen, unterwegs optimal angebunden zu bleiben. Die nächste Generation SYNC wird zunächst für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein, der Anfang 2021 auf den Markt kommt. Auf der Veranstaltung wurde auch eine neue, per Smartphone bedienbare Funktion vorgestellt, die es den Eigentümern eines Ford Mustang Mach-E ermöglicht, verschiedene Einstellungen, beispielsweise der Klimaanlage, des Unterhaltungssystems oder bevorzugte Fahrmodi aus der Ferne zu personalisieren und voreinzustellen. Das neue Ford SYNC-System verbindet die Nutzer mit der Welt um sie herum und minimiert gleichzeitig die Ablenkung während der Fahrt. Hierfür sorgen beispielsweise die weiterentwickelte Spracherkennung, die stets zur Verfügung stehende Internetverbindung und die Lernfähigkeit des Systems, das sogar Vorschläge basierend auf früheren Fahrten machen kann.  

    „Wir haben mit besonderem Fokus daran gearbeitet, das Fahrerlebnis im neuen Mustang Mach-E so individuell wir nur möglich zu gestalten“, sagt Jan Schroll, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Die nächste Generation Ford SYNC ist die fortschrittlichste und intelligenteste Version unseres sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems. Ford SYNC lernt über Zeit und wird darüber hinaus dank weiterer Updates im Laufe des Fahrzeuglebenszyklus stetig besser werden. Das System wurde entwickelt, um Anwendern unterwegs das Leben einfacher zu machen, sodass sie entspannt die Fahrt genießen können.“

    Individuelle Einstellungen für die persönliche Note

    Die Software für die nächste Generation von Ford SYNC wurde von Grund auf neu geschrieben, um die Design-Philosophie des Unternehmens, den Kunden in das Zentrum der Entwicklung zu stellen, auch für das Kommunikations- und Entertainmentsystem bestmöglich umzusetzen. Im vollelektrischen Ford Mustang Mach-E ermöglicht die neue Version die Anpassung von mehr als 80 Fahrzeug-Einstellungen – angefangen bei der Innenraum-Temperatur über die Sitzposition bis hin zur Ambiente-Beleuchtung. Das Resultat ist ein hochgradig individuelles Fahrerlebnis. Das System kann sogar einzelne Fahrer anhand ihres Smartphones oder des Schlüssels identifizieren und ihre jeweils persönlichen Einstellungen übernehmen, sobald sie sich dem Fahrzeug nähern – bevor sie einsteigen. So kann beispielsweise jedes Familienmitglied sofort den gewohnten Komfort genießen. Das neue Ford SYNC-System verwendet einen Algorithmus für maschinelles Lernen, um die Gewohnheiten der Fahrer im Laufe der Zeit immer besser zu verstehen. Das intelligente SYNC-System erlernt die Routinen jedes Fahrers und schlägt die richtigen Navigations- und Kommunikationsvorschläge zur richtigen Zeit vor. Das Auto versteht zunehmend, was den Besitzern gefällt, darauf basierend kann es etwa vorschlagen, wann es Zeit ist, zum Beispiel die Mutter anzurufen oder zum Fitness-Studio zu navigieren.

    Im neuen Ford Mustang Mach-E ist das SYNC-System an ein 15,5-Zoll-Full-HD-Display mit Touchscreen-Funktion gekoppelt. Die Inhalte auf dem großen, benutzerfreundlichen Bildschirm sind übersichtlich dargestellt und auf einen Blick abzulesen. Relevante Informationen sind leicht erreichbar, sodass der Fahrer höchstens eine Berührung oder zwei von seiner nächsten Anwendung oder Information entfernt ist. Der große Bildschirm und das innovative Layout ermöglichen die gleichzeitige Anzeige verschiedener Anwendungen, sodass zum Beispiel das Annehmen eines Anrufs während der Navigation an einer Kreuzung nicht mehr zu verpassten Abbiegehinweisen auf dem Bildschirm führt.

    Konfigurieren per App und Cloud

    Beim Ford Mustang Mach-E können Kunden zahlreiche Funktionen ihres neuen Fahrzeugs per App vorkonfigurieren, noch bevor das Fahrzeug ausgeliefert wird. Es lässt sich unter anderem ein personalisiertes Profil mit Foto oder Avatar erstellen, darüber hinaus können Lieblingsorte wie der Supermarkt, bestimmte Ladestationen oder auch der Heimat- und Arbeitsort abgespeichert werden. Mögliche Einstellungen umfassen überdies bevorzugte Komfort-Programmierungen im Fahrzeug-Innenraum sowie gewünschte Ladezeitpläne für die elektrische Batterie des Fahrzeugs. Die Konfiguration ist wahlweise online oder mittels FordPass* möglich. Das Personalisierungsprofil wird in der Cloud gespeichert, sodass die Einstellungen auf das Fahrzeug übertragen werden, wenn der Besitzer sein Smartphone mit seinem Ford Mustang Mach-E koppelt – das spart Zeit und die Fahrt kann sofort beginnen.

    Das Fahrzeug lässt sich auf Wunsch auch der jeweiligen Stimmung anpassen. Der neue Ford Mustang Mach-E bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

    „Verbraucher wünschen heutzutage Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind“, sagt Sheryl Connelly, Ford Global Consumer Trends and Futuring Manager. „Deshalb ermöglicht Ford eine Individualisierung bereits vor der eigentlichen Übergabe des Ford Mustang Mach-E an den Kunden. Für diejenigen, die diese Option nutzen, werden keine zwei Exemplare des Ford Mustang Mach-E jemals genau gleich sein.“

    Digitaler Assistent – Erkennung von natürlicher Sprache

    Die nächste Generation von Ford SYNC bietet eine cloudbasierte Erkennung von natürlicher Sprache, die es der Person am Steuer ermöglicht, sich voll auf das Fahren zu konzentrieren, anstatt sich nebenbei auch noch an festgelegte Befehle erinnern zu müssen. Das System versteht alltägliche Befehle in 15 europäischen Sprachen. Auf diese Weise lassen sich Unterhaltungs- und Navigationsfunktionen bis hin zu Telefonanrufen und Fahrzeugeinstellungen sicher kontrollieren, ohne dass die Hände vom Lenkrad genommen werden müssen.

    Um die besten Antworten auf Befehle und Fragen zu geben, ergänzt die neue Ford SYNC-Generation die On-Board-Intelligenz mit Ergebnissen aus der Cloud. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eine Frage wie „wo ist das nächste italienische Restaurant?“ oder „wo ist die nächste Apotheke?“ so exakt und aktuell wie möglich beantwortet werden kann.

    Apple CarPlay und Android Auto werden kabellos unterstützt und stehen ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Dies erlaubt einen sicheren und mühelosen Zugriff auf Smartphone-Apps, ganz einfach per Sprachbefehl oder über das Touchscreen-Display. Die Smartphone-Konnektivität wird durch Ford SYNC-AppLink zusätzlich verbessert, mit unterstützten Apps wie What3words, Waze und Webex, die allesamt die persönlichen Smartphone-Inhalte noch besser in das Fahrzeug integrieren. Auch das funktioniert kabellos.

    Förderung von Vertrauen in batterie-elektrische Fahrzeuge

    Die nächste Generation von Ford SYNC fördert das Vertrauen der Nutzer in das noch relativ neue Segment der vollelektrisch angetriebenen Fahrzeuge, indem das System relevante Informationen liefert, wo und wann der Mustang Mach-E unterwegs aufgeladen werden kann oder muss. Angezeigt wird die Verfügbarkeit von öffentlichen Ladesäulen inklusive der entsprechenden Strompreise – und das alles in Echtzeit. Als erstes Ford-Modell überhaupt verbessert der vollelektrische Ford Mustang Mach-E die Genauigkeit von Reichweiten-Angaben mittels Cloud-Konnektivität. Die „Intelligent Range“-Technologie hilft bei der Vermeidung ungeplanter Ladestopps. Zur genaueren Angabe der verbleibenden Reichweite werden auch das vorausgegangene Fahrverhalten, Wetterprognosen sowie Daten von anderen Ford Elektrofahrzeugen in die Berechnungen mit einbezogen.

    Die Mustang Mach-E-Fahrer haben Zugang zum größten öffentlichen Ladenetz in Europa (NewMotion und IONITY), inklusive der Möglichkeit, mit der FordPass-App zu bezahlen. Aktuelle, von Ford durchgeführte Tests** zeigen, dass der neue Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt. Die Fahrzeug-Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb). Die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils weniger als 40 Minuten. Über die FordPass-App stehen Informationen zu Ladestatus und Reichweite jederzeit zur Verfügung: Damit stets sichergestellt werden kann, dass genügend Reichweite vorhanden ist, um bevorstehende Fahrten abzuschließen.

    Vernetzte Navigation

    Um eine bestmögliche Navigation zu bieten, hat Ford das niederländische Unternehmen TomTom als Zulieferer für Echtzeit Verkehrsinformationen für die nächste SYNC-Generation ausgewählt. Die Verkehrsdaten werden alle 30 Sekunden aktualisiert. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der moderne Service kann sogar Staus voraussagen, bevor sie überhaupt entstehen, indem Millionen Datensätze aus miteinander vernetzten Navigationsgeräten ausgewertet werden.

    Die neuesten Kartenversionen werden stets im Fahrzeug gespeichert, sodass die Navigation auch an Orten ohne Netzwerkverbindung effizient bleibt. Überdies kann die FordPass App den Fahrern helfen, schnell und genau zu lokalisieren, wo sie ihr Auto in unbekannten Städten oder großen Parkplätzen abstellen können. Weiterhin lässt sich die FordPass-App in das neue Ford SYNC Navigationssystem integrieren, um die Planung von Fahrten zu erleichtern – mit Funktionen, die speziell für die Nutzer von Elektrofahrzeugen entwickelt wurden. Fahrten können vorgeplant werden, um Ladestationen sowie nahe gelegene Unterhaltungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten zu berücksichtigen. Vor dem Losfahren muss einfach nur die gewünschte Route von FordPass auf das Auto übertragen werden.

    Kontinuierliche Aktualisierung dank „Over-the-Air-Updates“

    Ähnlich wie Smartphone-Apps regelmäßig aktualisiert werden, um Verbesserungen und neue Funktionen zu installieren, stellen sogenannte Over-the-Air-Updates (kurz: OTA-Updates) sicher, dass auch Ford-Fahrzeuge immer auf dem neuesten Stand sind. Drahtlos liefern die OTA-Updates im Hintergrund neue Funktionen sowie Qualitäts- und Leistungsverbesserungen für das Ford SYNC-System und die Steuergeräte im gesamten Fahrzeug, wodurch insgesamt auch der Service-Aufwand reduziert werden kann. Die überwiegende Anzahl der OTA-Updates wird in weniger als zwei Minuten aktiviert. Die Besitzer behalten hierbei die volle Kontrolle, mit der Möglichkeit zu wählen, zu welchem Zeitpunkt diese aktiviert werden sollen, etwa über Nacht oder wenn das Auto nicht in Gebrauch ist.

    Das neue Ford SYNC-System der nächsten Generation wird in Europa erstmals für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E verfügbar sein. Der Mach-E steht an der Spitze einer rasch wachsenden Palette elektrifizierter Fahrzeuge von Ford und ist eines von 17 neuen elektrifizierten Fahrzeugen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa vorstellt.

    * FordPass App ist kompatibel mit Apple- und Android-Smartphones und ist im Apple App Store sowie im Google Play Store in 40 europäischen Märkten erhältlich.

    ** Gezielte Reichweite und Ladezeit basierend auf vom Hersteller getesteten Werten und Berechnung nach dem WLTP-Antriebszyklus. Die Laderate sinkt, wenn die Batterie die volle Kapazität erreicht. Ihre Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Batterieladezustand variieren. Die tatsächliche Reichweite variiert je nach Bedingungen wie Fahrverhalten, Fahrzeugwartung und Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    Stromverbrauch und CO2 Emissionen des neuen Ford Mustang Mach-E: Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 - 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert).

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden - je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Ranger gewinnt

    DIE LESERINNEN UND LESER VON OFF ROAD HABEN GEWÄHLT: DER FORD RANGER IST „GELÄNDEWAGEN DES JAHRES 2020“

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    10.07.2020
    Presse

    Ford Ranger gewinnt

    DIE LESERINNEN UND LESER VON OFF ROAD HABEN GEWÄHLT: DER FORD RANGER IST „GELÄNDEWAGEN DES JAHRES 2020“

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Focus EcoBoost Hybrid

    Neuer Ford Focus EcoBoost Hybrid: elektrifizierter Antrieb verbessert Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent

    • Der Ford Focus wird ab sofort auch mit elektrifiziertem EcoBoost Hybrid-Antrieb angeboten. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System verbessert die Kraftstoffeffizienz und steigert die Leistung
    • Weiterentwickelter Ford Focus verfügt über eine neue 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel
    • Im Verlauf des Jahres werden die fortschrittlichen Bordtechnologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert

    KÖLN, 26. Juni, 2020 - Der Ford Focus (Limousine, 5-türig und Turnier) kann von europäischen Kunden jetzt auf Wunsch auch mit einem elektrifizierten EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang bestellt werden. In Kombination mit dieser ausgereiften 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie entwickelt der mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* bei geringen CO2-Emissionen von kombiniert 99-94 g/km (Limousine, 92 kW/125 PS-Version) beziehungsweise von kombiniert 103-93 g/km (Limousine, 114 kW/155 PS-Version). Insgesamt ergibt sich, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent im Vergleich zum aktuellen Ford Focus mit dem 1,5-Liter-EcoBoost-Motor und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Der neue EcoBoost Hybrid-Antrieb ist für alle neun Ford Focus-Ausstattungsvarianten erhältlich. Verkaufspreis der 103 kW/125 PS-Variante (Limousine): ab 22.774 Euro (Ausstattungsversion Trend) beziehungsweise ab 26.368 Euro (114 kW/155 PS, Limousine, Ausstattung Cool & Connect). Der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS)* ist auch ohne mild Hybrid-Antrieb lieferbar (ab 21.933 Euro). Alle Preise gültig ab 1. Juli, inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer.

    Zusätzlich zum neuen, elektrifizierten Antriebsstrang bietet die weiterentwickelte Ford Focus-Baureihe eine ebenfalls neue, 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel mit Echtfarben-Anzeige sowie ein hohes Maß an Konnektivität durch das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Im Verlauf dieses Jahres werden die verfügbaren Bord-Technologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert.

    "Unsere elektrifizierten Antriebsstränge sind nicht nur darauf ausgelegt, den Fahrern beim Tanken bares Geld zu sparen, sondern auch dazu, den Fahrspaß zu steigern", sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. "Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert überzeugend die Leistung von Elektro- und Benzinmotor. Die daraus resultierende Effizienz bei zugleich kraftvoller Leistungsentfaltung wären in diesem Umfang vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen".

    Der Ford Focus ist nach dem Ford Puma und dem Ford Fiesta sowie den Nutzfahrzeugen Ford Transit und Tourneo Custom/Transit Custom die nächste Ford-Baureihe mit Mild-Hybrid-Technologie und entsprechend verbesserter Kraftstoffeffizienz. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, von jeder in Europa auf den Markt gebrachten Pkw-Baureihe auch mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Alleine bis Ende 2021 will Ford die Zahl der elektrifizierten Fahrzeugmodelle in Europa auf insgesamt 18 erweitern, darunter Versionen mit Mild-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Voll-Hybrid-Antrieb sowie batterie-elektrische Fahrzeuge.

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb - der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt - genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Durch die Platzierung der 48-Volt-Batterie unter dem Beifahrersitz des Ford Focus konnte der Mild-Hybrid-Antrieb ohne Verlust von Gepäck- oder Passagierraum integriert werden. Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht das Mild-Hybrid-System es, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses "Turboloch" jedoch überbrücken.

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

    - Drehmoment-Ersatz - der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im laufenden Betrieb, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, bis zu 24 Nm bei, die der Benziner daher nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht niedrige CO2-Emissionen von 103-93 g/km (kombiniert) sowie eine hohe Kraftstoffeffizienz von 4,6-4,1 l/100 km (kombiniert).
    - Drehmoment-Zuschuss - der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dies bedeutet eine Erhöhung des Gesamtdrehmoments von bis zu 20 Nm über das vom Benzinmotor allein bei Volllast erzeugte Niveau. Bei niedrigen Drehzahlen beträgt das Drehmoment-Plus sogar bis zu 50 Prozent.

    Der 114 kW (155 PS)* starke 1,0-Liter EcoBoost Hybrid-Antrieb des Ford Focus ermöglicht im Vergleich zu einem 2,0-Liter-Benzinermotor mit 145 PS, wie er noch vor zehn Jahren für den damaligen Ford Focus erhältlich war, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von rund 45 Prozent.

    Weiterentwickeltes Start-Stopp-System und Zylinder-Deaktivierung

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Antrieb verfügt über ein serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Start-Stopp-Systems. Bei niedrigen Geschwindigkeiten schaltet diese Technologie den Benzinmotor schon vor dem tatsächlichen Stillstand ab, sobald die Kupplung getreten wird, je nach gewählter Einstellung bei 15, 20 oder 25 km/h ein. So lassen sich bereits beim Ausrollen Kraftstoff sparen und die Emissionen reduzieren. Beim Wiederanfahren startet der Motor dann innerhalb von nur 350 Millisekunden - dies entspricht gerade mal einem Wimpernschlag.

    Darüber hinaus kommt auch beim Ford Focus EcoBoost Hybrid die kraftstoffsparende Zylinder-Deaktivierung zum Einsatz. Dank dieser innovativen Technologie wird die Kraftstoffeffizienz weiter erhöht, indem einer der drei Zylinder automatisch abgeschaltet wird, wenn keine volle Leistung benötigt wird - beispielsweise im Schubbetrieb. Das System kann einen Zylinder in 14 Millisekunden ohne Beeinträchtigung der Leistung und für den Fahrer unmerklich ab- und wieder zuschalten.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus (Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie lässt sich vielfach individualisieren - zum Beispiel wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht, und deckt das komplette Farbspektrum ab. Außerdem ermüdet sie die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine harmonische Integration in das Interieur.

    Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der den Fahrer darüber informiert, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

    Das System "Lokale Gefahrenhinweise"

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Es wird Fahrern erstmals im Ford Focus ermöglichen, von lokalen Gefahrenmeldungen (LHI) zu profitieren. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge oder auch vor kritischen Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Das System "Lokale Gefahrenhinweise" ist ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme ("Schwarm-Intelligenz").

    "Um lokale Gefahrenmeldungen zu ermöglichen, werden Verkehrsteilnehmer unmittelbar über das Internet der Dinge miteinander vernetzt. Es existiert keine Abhängigkeit von App-Anbietern", sagt Joerg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. "Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorn. Warnungen sind relevant und speziell auf die situativen Bedürfnisse von Autofahrern vor Ort zugeschnitten".

    Dank des serienmäßigen FordPass Connect-Modems lassen sich eine Vielzahl von Funktionen via Smartphone aus der Ferne kontrollieren und betätigen - so zum Beispiel das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, die Fahrzeugortung, oder auch ein schneller Check der Tankfüllung, des Luftdrucks und des Ölstands, sogar der Motor lässt sich - bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe - per Fernbedienung starten.

    Innovative Technologien und viel Persönlichkeit

    Die Ausstattungsvarianten Ford Focus ST-Line und Ford Focus Active werden nun mit zusätzlicher Serienausstattung angeboten, darunter eine elektronische Zwei-Zonen-Klimaanlage, ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein Regensensor für die Scheibenwischer sowie das Key Free-System für schlüsselfreies Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs.

    Grundsätzlich ist der Ford Focus mit einer großen Bandbreite an Fahrer-Assistenzsystemen erhältlich, dazu zählen unter anderem die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion (für die Versionen mit Automatikgetriebe), Verkehrszeichen-Erkennung und Park-Pilot, der aktive Park-Assistent sowie der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://focus.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 92 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Turnier) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 135 - 93 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect ist 10 Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Davon ausgeschlossen sind Informationen für Live Traffic und "Lokale Gefahrenwarnung" (falls verfügbar), die ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei sind. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    26.06.2020
    Presse

    Ford Focus EcoBoost Hybrid

    Neuer Ford Focus EcoBoost Hybrid: elektrifizierter Antrieb verbessert Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent

    • Der Ford Focus wird ab sofort auch mit elektrifiziertem EcoBoost Hybrid-Antrieb angeboten. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System verbessert die Kraftstoffeffizienz und steigert die Leistung
    • Weiterentwickelter Ford Focus verfügt über eine neue 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel
    • Im Verlauf des Jahres werden die fortschrittlichen Bordtechnologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert

    KÖLN, 26. Juni, 2020 - Der Ford Focus (Limousine, 5-türig und Turnier) kann von europäischen Kunden jetzt auf Wunsch auch mit einem elektrifizierten EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang bestellt werden. In Kombination mit dieser ausgereiften 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie entwickelt der mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* bei geringen CO2-Emissionen von kombiniert 99-94 g/km (Limousine, 92 kW/125 PS-Version) beziehungsweise von kombiniert 103-93 g/km (Limousine, 114 kW/155 PS-Version). Insgesamt ergibt sich, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent im Vergleich zum aktuellen Ford Focus mit dem 1,5-Liter-EcoBoost-Motor und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Der neue EcoBoost Hybrid-Antrieb ist für alle neun Ford Focus-Ausstattungsvarianten erhältlich. Verkaufspreis der 103 kW/125 PS-Variante (Limousine): ab 22.774 Euro (Ausstattungsversion Trend) beziehungsweise ab 26.368 Euro (114 kW/155 PS, Limousine, Ausstattung Cool & Connect). Der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS)* ist auch ohne mild Hybrid-Antrieb lieferbar (ab 21.933 Euro). Alle Preise gültig ab 1. Juli, inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer.

    Zusätzlich zum neuen, elektrifizierten Antriebsstrang bietet die weiterentwickelte Ford Focus-Baureihe eine ebenfalls neue, 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel mit Echtfarben-Anzeige sowie ein hohes Maß an Konnektivität durch das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Im Verlauf dieses Jahres werden die verfügbaren Bord-Technologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert.

    "Unsere elektrifizierten Antriebsstränge sind nicht nur darauf ausgelegt, den Fahrern beim Tanken bares Geld zu sparen, sondern auch dazu, den Fahrspaß zu steigern", sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. "Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert überzeugend die Leistung von Elektro- und Benzinmotor. Die daraus resultierende Effizienz bei zugleich kraftvoller Leistungsentfaltung wären in diesem Umfang vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen".

    Der Ford Focus ist nach dem Ford Puma und dem Ford Fiesta sowie den Nutzfahrzeugen Ford Transit und Tourneo Custom/Transit Custom die nächste Ford-Baureihe mit Mild-Hybrid-Technologie und entsprechend verbesserter Kraftstoffeffizienz. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, von jeder in Europa auf den Markt gebrachten Pkw-Baureihe auch mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Alleine bis Ende 2021 will Ford die Zahl der elektrifizierten Fahrzeugmodelle in Europa auf insgesamt 18 erweitern, darunter Versionen mit Mild-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Voll-Hybrid-Antrieb sowie batterie-elektrische Fahrzeuge.

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb - der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt - genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Durch die Platzierung der 48-Volt-Batterie unter dem Beifahrersitz des Ford Focus konnte der Mild-Hybrid-Antrieb ohne Verlust von Gepäck- oder Passagierraum integriert werden. Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht das Mild-Hybrid-System es, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses "Turboloch" jedoch überbrücken.

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

    - Drehmoment-Ersatz - der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im laufenden Betrieb, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, bis zu 24 Nm bei, die der Benziner daher nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht niedrige CO2-Emissionen von 103-93 g/km (kombiniert) sowie eine hohe Kraftstoffeffizienz von 4,6-4,1 l/100 km (kombiniert).
    - Drehmoment-Zuschuss - der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dies bedeutet eine Erhöhung des Gesamtdrehmoments von bis zu 20 Nm über das vom Benzinmotor allein bei Volllast erzeugte Niveau. Bei niedrigen Drehzahlen beträgt das Drehmoment-Plus sogar bis zu 50 Prozent.

    Der 114 kW (155 PS)* starke 1,0-Liter EcoBoost Hybrid-Antrieb des Ford Focus ermöglicht im Vergleich zu einem 2,0-Liter-Benzinermotor mit 145 PS, wie er noch vor zehn Jahren für den damaligen Ford Focus erhältlich war, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von rund 45 Prozent.

    Weiterentwickeltes Start-Stopp-System und Zylinder-Deaktivierung

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Antrieb verfügt über ein serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Start-Stopp-Systems. Bei niedrigen Geschwindigkeiten schaltet diese Technologie den Benzinmotor schon vor dem tatsächlichen Stillstand ab, sobald die Kupplung getreten wird, je nach gewählter Einstellung bei 15, 20 oder 25 km/h ein. So lassen sich bereits beim Ausrollen Kraftstoff sparen und die Emissionen reduzieren. Beim Wiederanfahren startet der Motor dann innerhalb von nur 350 Millisekunden - dies entspricht gerade mal einem Wimpernschlag.

    Darüber hinaus kommt auch beim Ford Focus EcoBoost Hybrid die kraftstoffsparende Zylinder-Deaktivierung zum Einsatz. Dank dieser innovativen Technologie wird die Kraftstoffeffizienz weiter erhöht, indem einer der drei Zylinder automatisch abgeschaltet wird, wenn keine volle Leistung benötigt wird - beispielsweise im Schubbetrieb. Das System kann einen Zylinder in 14 Millisekunden ohne Beeinträchtigung der Leistung und für den Fahrer unmerklich ab- und wieder zuschalten.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus (Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie lässt sich vielfach individualisieren - zum Beispiel wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht, und deckt das komplette Farbspektrum ab. Außerdem ermüdet sie die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine harmonische Integration in das Interieur.

    Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der den Fahrer darüber informiert, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

    Das System "Lokale Gefahrenhinweise"

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Es wird Fahrern erstmals im Ford Focus ermöglichen, von lokalen Gefahrenmeldungen (LHI) zu profitieren. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge oder auch vor kritischen Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Das System "Lokale Gefahrenhinweise" ist ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme ("Schwarm-Intelligenz").

    "Um lokale Gefahrenmeldungen zu ermöglichen, werden Verkehrsteilnehmer unmittelbar über das Internet der Dinge miteinander vernetzt. Es existiert keine Abhängigkeit von App-Anbietern", sagt Joerg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. "Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorn. Warnungen sind relevant und speziell auf die situativen Bedürfnisse von Autofahrern vor Ort zugeschnitten".

    Dank des serienmäßigen FordPass Connect-Modems lassen sich eine Vielzahl von Funktionen via Smartphone aus der Ferne kontrollieren und betätigen - so zum Beispiel das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, die Fahrzeugortung, oder auch ein schneller Check der Tankfüllung, des Luftdrucks und des Ölstands, sogar der Motor lässt sich - bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe - per Fernbedienung starten.

    Innovative Technologien und viel Persönlichkeit

    Die Ausstattungsvarianten Ford Focus ST-Line und Ford Focus Active werden nun mit zusätzlicher Serienausstattung angeboten, darunter eine elektronische Zwei-Zonen-Klimaanlage, ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein Regensensor für die Scheibenwischer sowie das Key Free-System für schlüsselfreies Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs.

    Grundsätzlich ist der Ford Focus mit einer großen Bandbreite an Fahrer-Assistenzsystemen erhältlich, dazu zählen unter anderem die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion (für die Versionen mit Automatikgetriebe), Verkehrszeichen-Erkennung und Park-Pilot, der aktive Park-Assistent sowie der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://focus.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 92 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Turnier) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 135 - 93 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect ist 10 Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Davon ausgeschlossen sind Informationen für Live Traffic und "Lokale Gefahrenwarnung" (falls verfügbar), die ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei sind. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Hilft

    Ford hilft bei der Entwicklung von Luftreinigungs-Atemschutzgeräten und errichtet Produktionsstätte für Beatmungsgeräteteile

    • Aachener Ford Research and Innovation Center ist an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes beteiligt, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan, in den USA hergestellt wird
    • Am britischen Standort Dagenham errichtet Ford im Zuge der Corona-Krise eine Produktionsstätte, um Teile für Beatmungsgeräte herzustellen
    • Die Umwandlung eines Warenlagers in einen Herstellungsbetrieb ist innerhalb von nur drei Wochen erfolgt, normalerweise hätte ein solches Setup ein ganzes Jahr beansprucht
    • Hunderte von Freiwilligen stellen Komponenten und Bildschirme her, die später Teil der fertig montierten Beatmungsgeräte werden, unter anderem mittels Einsatz von Virtual Reality

    Aachen, 14. Mai 2020 – Das deutsche Ford Forschungszentrum in Aachen (Ford Research and Innovation Center) hat an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes (Powered Air-Purifying Respirator, PAPR) mitgearbeitet, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan/USA hergestellt wird. Mit dem sogenannten „Projekt Apollo“ möchte Ford dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Im Rahmen dieses international angelegten Projektes stellt Ford persönliche Schutzausrüstungen her; zugleich unterstützt das Unternehmen lokale und nationale Initiativen zur Bereitstellung von Beatmungsgeräten und Schutzmasken.

    Für medizinisches Fachpersonal umfasst das Luftreinigungs-Atemschutzgerät eine Haube und einen Gesichtsschutz, während ein batteriebetriebenes Beatmungsgerät sowie ein hocheffizientes Filtersystem eine Zufuhr von 99,97 Prozent gefilterter Luft für bis zu acht Stunden bieten. Die Ingenieure, die am Ford Interior Air Advanced Filtration System arbeiteten, lieferten Know-how in der Filterkonstruktion, um den im Atemschutzgerät verwendeten Filter in klinischer Qualität zu entwickeln.

    Weitere Informationen zum „Projekt Apollo“ finden Sie in englischer Sprache unter: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/04/13/ford-to-produce-respirators-masks-covid-19.html

    Am britischen Standort in Dagenham stellt  Ford Teile für Beatmungsgeräte her. Hierfür wurde in einer Rekordzeit von nur drei Wochen ein Warenlager zur Produktionsstätte umgebaut. Die Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit dem VentilatorChallengeUK Consortium – eine Kooperation zwischen führenden Technologieanbietern zur Lieferung von insgesamt 15.000 dringend benötigten Penlon Prima ES02-Beatmungsgeräten, die der nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien (NHS) für die Behandlung von schwer kranken COVID-19-Patienten einsetzt.

    „Es wurde Tag und Nacht hart gearbeitet. Der Einfallsreichtum und das Engagement unseres Teams waren einfach großartig. Das Ergebnis unserer Anstrengungen zeigt, wie eine Krise das Beste in uns hervorbringen kann“, sagte Graham Hoare, Chairman, Ford of Britain. „Die beteiligten Mitarbeiter haben viel Zeit geopfert, die sie sonst eher mit ihren Familien verbracht hätten. Und sie waren stets bereit, etwas Neues zu lernen, um an der Entstehung dieser lebensrettenden Geräte mitzuwirken. Es macht mich sehr stolz, ein Teil dieses Teams zu sein“.

    Die Umwandlung eines Lagers auf dem Werksgelände in eine gemäß ISO 9001 zertifizierte Produktionsstätte erforderte, dass vorhandene Anlagen umfunktioniert und eine Fertigungslinie für Komponentengehäuse und 8,4-Zoll-Fernbildschirme aufgebaut wurde, die einen wichtigen Teil der später vollständig montierten Einheiten darstellen. Die beteiligten Ford-Freiwilligen, zu denen Techniker und Ingenieure aus unterschiedlichsten Abteilungen gehören, setzten 3D-Druckverfahren ein, um Schlüsselkomponenten für rund 200 Arbeitsplätze herzustellen, die den Abstands-Anforderungen entsprechen. Insgesamt werden bei voller Produktion mehr als 650 Beschäftigte in drei Schichten in der Anlage tätig sein.

    Ford ist Teil eines Konsortiums, zu dem auch Unternehmen wie Airbus, McLaren, Penlon und Siemens gehören. Für die Zusammenarbeit mit Penlon im britischen Oxford nutzt das Ford-Team Virtual-Reality-Headsets (HoloLens 2), mit denen Techniker und Spezialisten in Echtzeit technische Informationen austauschen können, die den Trägern der zugehörigen VR-Brillen als Hologramme dargestellt werden.

    Ein entsprechendes Video gibt es hier: https://youtu.be/IgctsQ-pbc0

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

    14.05.2020
    Presse

    Ford Hilft

    Ford hilft bei der Entwicklung von Luftreinigungs-Atemschutzgeräten und errichtet Produktionsstätte für Beatmungsgeräteteile

    • Aachener Ford Research and Innovation Center ist an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes beteiligt, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan, in den USA hergestellt wird
    • Am britischen Standort Dagenham errichtet Ford im Zuge der Corona-Krise eine Produktionsstätte, um Teile für Beatmungsgeräte herzustellen
    • Die Umwandlung eines Warenlagers in einen Herstellungsbetrieb ist innerhalb von nur drei Wochen erfolgt, normalerweise hätte ein solches Setup ein ganzes Jahr beansprucht
    • Hunderte von Freiwilligen stellen Komponenten und Bildschirme her, die später Teil der fertig montierten Beatmungsgeräte werden, unter anderem mittels Einsatz von Virtual Reality

    Aachen, 14. Mai 2020 – Das deutsche Ford Forschungszentrum in Aachen (Ford Research and Innovation Center) hat an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes (Powered Air-Purifying Respirator, PAPR) mitgearbeitet, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan/USA hergestellt wird. Mit dem sogenannten „Projekt Apollo“ möchte Ford dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Im Rahmen dieses international angelegten Projektes stellt Ford persönliche Schutzausrüstungen her; zugleich unterstützt das Unternehmen lokale und nationale Initiativen zur Bereitstellung von Beatmungsgeräten und Schutzmasken.

    Für medizinisches Fachpersonal umfasst das Luftreinigungs-Atemschutzgerät eine Haube und einen Gesichtsschutz, während ein batteriebetriebenes Beatmungsgerät sowie ein hocheffizientes Filtersystem eine Zufuhr von 99,97 Prozent gefilterter Luft für bis zu acht Stunden bieten. Die Ingenieure, die am Ford Interior Air Advanced Filtration System arbeiteten, lieferten Know-how in der Filterkonstruktion, um den im Atemschutzgerät verwendeten Filter in klinischer Qualität zu entwickeln.

    Weitere Informationen zum „Projekt Apollo“ finden Sie in englischer Sprache unter: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/04/13/ford-to-produce-respirators-masks-covid-19.html

    Am britischen Standort in Dagenham stellt  Ford Teile für Beatmungsgeräte her. Hierfür wurde in einer Rekordzeit von nur drei Wochen ein Warenlager zur Produktionsstätte umgebaut. Die Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit dem VentilatorChallengeUK Consortium – eine Kooperation zwischen führenden Technologieanbietern zur Lieferung von insgesamt 15.000 dringend benötigten Penlon Prima ES02-Beatmungsgeräten, die der nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien (NHS) für die Behandlung von schwer kranken COVID-19-Patienten einsetzt.

    „Es wurde Tag und Nacht hart gearbeitet. Der Einfallsreichtum und das Engagement unseres Teams waren einfach großartig. Das Ergebnis unserer Anstrengungen zeigt, wie eine Krise das Beste in uns hervorbringen kann“, sagte Graham Hoare, Chairman, Ford of Britain. „Die beteiligten Mitarbeiter haben viel Zeit geopfert, die sie sonst eher mit ihren Familien verbracht hätten. Und sie waren stets bereit, etwas Neues zu lernen, um an der Entstehung dieser lebensrettenden Geräte mitzuwirken. Es macht mich sehr stolz, ein Teil dieses Teams zu sein“.

    Die Umwandlung eines Lagers auf dem Werksgelände in eine gemäß ISO 9001 zertifizierte Produktionsstätte erforderte, dass vorhandene Anlagen umfunktioniert und eine Fertigungslinie für Komponentengehäuse und 8,4-Zoll-Fernbildschirme aufgebaut wurde, die einen wichtigen Teil der später vollständig montierten Einheiten darstellen. Die beteiligten Ford-Freiwilligen, zu denen Techniker und Ingenieure aus unterschiedlichsten Abteilungen gehören, setzten 3D-Druckverfahren ein, um Schlüsselkomponenten für rund 200 Arbeitsplätze herzustellen, die den Abstands-Anforderungen entsprechen. Insgesamt werden bei voller Produktion mehr als 650 Beschäftigte in drei Schichten in der Anlage tätig sein.

    Ford ist Teil eines Konsortiums, zu dem auch Unternehmen wie Airbus, McLaren, Penlon und Siemens gehören. Für die Zusammenarbeit mit Penlon im britischen Oxford nutzt das Ford-Team Virtual-Reality-Headsets (HoloLens 2), mit denen Techniker und Spezialisten in Echtzeit technische Informationen austauschen können, die den Trägern der zugehörigen VR-Brillen als Hologramme dargestellt werden.

    Ein entsprechendes Video gibt es hier: https://youtu.be/IgctsQ-pbc0

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

     

  • Ford's „Flüsterstrategie“

    Ford macht Autos leiser – mittels „Flüsterstrategie“

    • Ford hat bei der Entwicklung des neuen Kuga die Geräusche im Innenraum reduziert – dabei kam eine umfassende „Flüsterstrategie“ zum Einsatz
    • Zu den Maßnahmen zählen eine optimierte Aerodynamik, eine besonders sorgfältige Reifenauswahl sowie Schall-Absorption und die „Aktive Geräuschkompensation“ bei der Ausstattungsvariante Vignale
    • Sehr niedrige Innenraumgeräusche von nur 52 dB(A) bietet der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid im rein elektrischen Fahrmodus

    KÖLN, 21. April 2020 – Im Innenraum von Fahrzeugen wird es immer ruhiger. Während die Insassen früher ab einer bestimmten Geschwindigkeit regelrecht schreien mussten, um sich Gehör zu verschaffen, sind Gespräche und der Musikgenuss bei modernen Autos jederzeit auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich. Dennoch existiert Raum für weitere Optimierung. So liefert die „Flüsterstrategie“ von Ford viele kleine Verbesserungen in Bezug auf die Akustik im Fahrzeug, die in der Summe einen großen Unterschied machen und dazu beitragen, die Fahrt für Fahrer und Passagiere noch komfortabler und weniger ermüdend zu machen.

    Die „Flüsterstrategie“

    Bei der Entwicklung des neuen Kuga untersuchte Ford geräuscherzeugende Elemente – von der Rad- und Motoraufhängung bis zu den Türdichtungen –, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei der Ausstattungsvariante Vignale wurde überdies durch das Hinzufügen von Perforationen in der Premium-Lederpolsterung der Anteil an glatten Flächen verringert, wodurch Geräusche weniger reflektiert werden. Unter der Karosserie der neuen, dritten Ford Kuga-Generation befinden sich aerodynamisch abgestimmte Schallschutzschilde, die das Eindringen von Straßen- und Windgeräuschen von außen begrenzen.

    Die Ford-Ingenieure haben zwei Jahre lang mehr als 70 verschiedene Reifen auf verschiedenen Oberflächen – wie ebener Asphalt bis hin zu rauem Beton und Kopfsteinpflaster – unter nassen und trockenen Bedingungen sowie bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Ziel war es, eine Reifenspezifikation zu finden, die die Abrollgeräusche auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig ein hohes Niveau an Komfort und Grip sicherstellt. Zudem sind Kanäle hinter den Außenverkleidungen, die zur Kabelführung dienen, kleiner und schmaler, um den karosserienahen Luftstrom zu begrenzen.

    Informationen zum Thema bietet auch das folgende Video: https://youtu.be/lCyPbUe_hq4

    Minimiertes Geräuschniveau dank Elektrifizierung

    Das bedarfsweise Fahren ohne Verbrennungsmotor ermöglicht eine spürbar reduzierte Geräuschkulisse. Der neue Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird.

    Im vom Fahrer auswählbaren Antriebsmodus „EV Jetzt“ wird das Fahrzeug rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das heißt: Der Benzinmotor schaltet sich komplett ab, das Fahrzeug wird allein über die Batterie und den Elektromotor angetrieben, wodurch bei kontrollierten Tests sehr niedrige Geräuschemissionen von nur 52 dB(A) gemessen wurden – das entspricht dem Geräuschpegel eines sanften Landregens.

    Aktive Geräuschkompensation

    In der Ausstattungsvariante „Vignale“ verfügen der Kuga Plug-in-Hybrid (sowie die Kuga Vignale-Versionen mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor) über eine „Aktive Geräuschkompensation“: Strategisch im Dachhimmel platzierte Mikrofone erkennen unerwünschte Frequenzen im Innenraum, die mit gegensätzlichen Schallwellen aus den Lautsprechern des B&O Sound Systems weitgehend neutralisiert werden.

    „Unsere ‚Flüsterstrategie‘ wurde entwickelt, um das Autofahren so leise wie möglich zu machen. Zu unseren Maßnahmen zählen die Schall-Absorption durch perforierte Sitze bis hin zu Tests, bei denen die Geräuschmuster unterschiedlicher Reifen sorgfältig untersucht wurden“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer.

    „Wir hatten von Anfang an eine klare Vision für den Ford Kuga. Wichtig war uns ein attraktives Außendesign sowie ein Innenraum, der das gute Gefühl von Ruhe und Schutz vermittelt. Das Ergebnis ist ein fünftüriges Crossover-SUV, das sich mit dem Leben seines Besitzers in einer positiven Weise verbindet“, ergänzt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Schalldruck-Reduzierung: Stetiger Fortschritt im Lauf der Jahre

    Ein von Ford realisierter inoffizieller Test ergab, dass die Insassen des neuen Kuga Plug-in-Hybrid einem bis zu vierfach geringeren Geräuschpegel ausgesetzt sind als noch ihre Großeltern in einem Ford Anglia aus dem Jahre 1966. Erhöht man den Schalldruck um rund zehn Prozent, wird er von den meisten Menschen als doppelt so laut wahrgenommen.

    Hier ein Überblick über die Reduzierung der Innengeräusche (Schalldruck) bei 50 km/h, gemessen jeweils im 3. Gang (Modelle mit Schaltgetriebe):

    Baureihe:                                             Schalldruck in dB(A):

    1966 Ford Anglia                                89 (89,4)

    1970 Ford Cortina                               81 (80,9)

    1977 Ford Granada                            83 (82,5)

    1982 Ford Cortina                               79 (78,5)

    2000 Ford Mondeo                             77 (77,3)

    2020 Ford Kuga Plug-in-Hybrid          69 (69,3)

     

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 134 – 26 g/km (kombiniert); Stromverbrauch Kuga Plug-in-Hybrid: 15,8 kWh/100 km. Kuga CO2-Effizienzklasse: B – A+ **

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    21.04.2020
    Presse

    Ford's „Flüsterstrategie“

    Ford macht Autos leiser – mittels „Flüsterstrategie“

    • Ford hat bei der Entwicklung des neuen Kuga die Geräusche im Innenraum reduziert – dabei kam eine umfassende „Flüsterstrategie“ zum Einsatz
    • Zu den Maßnahmen zählen eine optimierte Aerodynamik, eine besonders sorgfältige Reifenauswahl sowie Schall-Absorption und die „Aktive Geräuschkompensation“ bei der Ausstattungsvariante Vignale
    • Sehr niedrige Innenraumgeräusche von nur 52 dB(A) bietet der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid im rein elektrischen Fahrmodus

    KÖLN, 21. April 2020 – Im Innenraum von Fahrzeugen wird es immer ruhiger. Während die Insassen früher ab einer bestimmten Geschwindigkeit regelrecht schreien mussten, um sich Gehör zu verschaffen, sind Gespräche und der Musikgenuss bei modernen Autos jederzeit auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich. Dennoch existiert Raum für weitere Optimierung. So liefert die „Flüsterstrategie“ von Ford viele kleine Verbesserungen in Bezug auf die Akustik im Fahrzeug, die in der Summe einen großen Unterschied machen und dazu beitragen, die Fahrt für Fahrer und Passagiere noch komfortabler und weniger ermüdend zu machen.

    Die „Flüsterstrategie“

    Bei der Entwicklung des neuen Kuga untersuchte Ford geräuscherzeugende Elemente – von der Rad- und Motoraufhängung bis zu den Türdichtungen –, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei der Ausstattungsvariante Vignale wurde überdies durch das Hinzufügen von Perforationen in der Premium-Lederpolsterung der Anteil an glatten Flächen verringert, wodurch Geräusche weniger reflektiert werden. Unter der Karosserie der neuen, dritten Ford Kuga-Generation befinden sich aerodynamisch abgestimmte Schallschutzschilde, die das Eindringen von Straßen- und Windgeräuschen von außen begrenzen.

    Die Ford-Ingenieure haben zwei Jahre lang mehr als 70 verschiedene Reifen auf verschiedenen Oberflächen – wie ebener Asphalt bis hin zu rauem Beton und Kopfsteinpflaster – unter nassen und trockenen Bedingungen sowie bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Ziel war es, eine Reifenspezifikation zu finden, die die Abrollgeräusche auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig ein hohes Niveau an Komfort und Grip sicherstellt. Zudem sind Kanäle hinter den Außenverkleidungen, die zur Kabelführung dienen, kleiner und schmaler, um den karosserienahen Luftstrom zu begrenzen.

    Informationen zum Thema bietet auch das folgende Video: https://youtu.be/lCyPbUe_hq4

    Minimiertes Geräuschniveau dank Elektrifizierung

    Das bedarfsweise Fahren ohne Verbrennungsmotor ermöglicht eine spürbar reduzierte Geräuschkulisse. Der neue Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird.

    Im vom Fahrer auswählbaren Antriebsmodus „EV Jetzt“ wird das Fahrzeug rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das heißt: Der Benzinmotor schaltet sich komplett ab, das Fahrzeug wird allein über die Batterie und den Elektromotor angetrieben, wodurch bei kontrollierten Tests sehr niedrige Geräuschemissionen von nur 52 dB(A) gemessen wurden – das entspricht dem Geräuschpegel eines sanften Landregens.

    Aktive Geräuschkompensation

    In der Ausstattungsvariante „Vignale“ verfügen der Kuga Plug-in-Hybrid (sowie die Kuga Vignale-Versionen mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor) über eine „Aktive Geräuschkompensation“: Strategisch im Dachhimmel platzierte Mikrofone erkennen unerwünschte Frequenzen im Innenraum, die mit gegensätzlichen Schallwellen aus den Lautsprechern des B&O Sound Systems weitgehend neutralisiert werden.

    „Unsere ‚Flüsterstrategie‘ wurde entwickelt, um das Autofahren so leise wie möglich zu machen. Zu unseren Maßnahmen zählen die Schall-Absorption durch perforierte Sitze bis hin zu Tests, bei denen die Geräuschmuster unterschiedlicher Reifen sorgfältig untersucht wurden“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer.

    „Wir hatten von Anfang an eine klare Vision für den Ford Kuga. Wichtig war uns ein attraktives Außendesign sowie ein Innenraum, der das gute Gefühl von Ruhe und Schutz vermittelt. Das Ergebnis ist ein fünftüriges Crossover-SUV, das sich mit dem Leben seines Besitzers in einer positiven Weise verbindet“, ergänzt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Schalldruck-Reduzierung: Stetiger Fortschritt im Lauf der Jahre

    Ein von Ford realisierter inoffizieller Test ergab, dass die Insassen des neuen Kuga Plug-in-Hybrid einem bis zu vierfach geringeren Geräuschpegel ausgesetzt sind als noch ihre Großeltern in einem Ford Anglia aus dem Jahre 1966. Erhöht man den Schalldruck um rund zehn Prozent, wird er von den meisten Menschen als doppelt so laut wahrgenommen.

    Hier ein Überblick über die Reduzierung der Innengeräusche (Schalldruck) bei 50 km/h, gemessen jeweils im 3. Gang (Modelle mit Schaltgetriebe):

    Baureihe:                                             Schalldruck in dB(A):

    1966 Ford Anglia                                89 (89,4)

    1970 Ford Cortina                               81 (80,9)

    1977 Ford Granada                            83 (82,5)

    1982 Ford Cortina                               79 (78,5)

    2000 Ford Mondeo                             77 (77,3)

    2020 Ford Kuga Plug-in-Hybrid          69 (69,3)

     

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 134 – 26 g/km (kombiniert); Stromverbrauch Kuga Plug-in-Hybrid: 15,8 kWh/100 km. Kuga CO2-Effizienzklasse: B – A+ **

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • „No Touch“-Service

    Ford bietet hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service inklusive Desinfektion des Fahrzeugs

    • Zahlreiche Ford-Werkstätten sind weiterhin geöffnet, damit Kunden, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, auch in der aktuellen Situation mobil bleiben
    • Ford bietet seinen Kunden im Zuge der Coronavirus-Krise einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service
    • Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check
    • Ford bietet zudem eine Reihe finanzieller Maßnahmen, um diejenigen Kunden zu unterstützen, die ihr Fahrzeug über die Ford Bank gekauft oder geleast haben

     

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

    25.03.2020
    Presse

    „No Touch“-Service

    Ford bietet hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service inklusive Desinfektion des Fahrzeugs

    • Zahlreiche Ford-Werkstätten sind weiterhin geöffnet, damit Kunden, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, auch in der aktuellen Situation mobil bleiben
    • Ford bietet seinen Kunden im Zuge der Coronavirus-Krise einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service
    • Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check
    • Ford bietet zudem eine Reihe finanzieller Maßnahmen, um diejenigen Kunden zu unterstützen, die ihr Fahrzeug über die Ford Bank gekauft oder geleast haben

     

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

  • Kfz-Mechatroniker/-in

    Ihre Aufgaben


    • Wartungs- und Reparaturarbeiten nach Herstellervorgaben
    • Fehlersuche
    • Reifendienst

    Ihr Profil


    • Eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker/-in oder Kfz-Mechaniker/-in
    • Qualitatives Arbeiten im Sinne der Kundenzufriedenheit
    • Berufserfahrung mit den Marken Ford und Mazda ist wünschenswert aber keine Bedingung
    • Gültige Fahrerlaubnis der Klasse B/BE
    • Selbständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten
    • Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
    • Begeisterung für das Produkt "Automobil"

    Unser Angebot


    • Leistungsgerechte Vergütung
    • Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Eine modern eingerichtete Werkstatt
    • Ein familiengeführtes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen
    • Ein sicheres Anstellungsverhältnis in Vollzeit
    • Ein qualifiziertes und motiviertes Team
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